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Extremehacking Nachlese III: Wo bleibt der Podcast?

Ein wenig ists ja her, das Extremehacking von Ákos' Blog, aber besser spät als nie den Beifang, der uns dabei auch ins Netz gegangen ist, öffentlich machen. Deshalb folgt hier ein Screenshot der Kategorien aus dem Wordpress–Adminbereich des Blogs. Interessant ist hier eigentlich nur, zu erfahren, dass es neben der »Alles hier rein«–Kategorie namens »Király« (Wer hat die eigentlich erstellt?) auch noch andere, leere Kategorien gibt. Allen voran, eine, die wohl für einen Podcast reserviert ist oder war.

Die Kategorien in Ákos' Blog: Blogroll, Király, MAK leute und podcast

Wo bleibt der Boss–Podcast? Wir warten gespannt drauf.

Extremehacking Nachlese II: Bloglogs sind online

Zweiter Teil der Rückschau und Aufarbeitung der leider viel zu kurzen extremen Hacktage: Viele Köche verderben den Brei, da lag es also nahe, dass wir diese Aktion nicht nur gemeinsam durchgeführt haben, sondern auch die beiden (oben schon verlinkten) Texte, von denen alles ausging, kollaborativ verfasst haben. Die Bloglogs (ja, das sind die bunten Seiten, auf denen man nachlesen kann, wer was zum Text beigetragen hat) dazu konnten wir natürlich nicht zur gleichen Zeit wie die Beiträge onlinestellen, denn dann wären wir ja sofort aufgeflogen (sind wir ohnehin), doch die Logs haben wir aufgehoben und stellen sie nun nachträglich zur Verfügung.

Extremehacking Nachlese: Ungarisch-Übersetzung

Jetzt sind wir aus Ákos' Blog ja schon wieder raus, dennoch gibts hier noch eine kleine Nachlese der extremen Hacktage.

Fast alle Einträge auf Ákos' Blog sind zweisprachig, deutsch und ungarisch. Nun wollten wir die ungarischen Leser nicht komplett ausschließen und haben uns also nach einem Übersetzungsservice von deutsch nach ungarisch umgesehen. Am liebsten wäre uns natürlich gewesen, wenn die kostenlosen und vorallem qualitativ hochwertigen Google–Sprachtools auch ungarisch unterstützt hätte, doch das war leider nicht der Fall und so mussten wir eine kommerziellen Lösung suchen.

Schnell sind wir auf die Übersetzungsservice von Studio1Solutions gestoßen. Studio1Solutions bietet folgendes an:

Möchten Sie einen Internetauftritt oder eine einzelne Webseite auf Ungarisch übersetzen? Ein neues Produkt auf Ihrer Webseite integrieren? Möchten Sie Ihr online-Marketing an die Bedürfnisse des ungarischen Marktes anpassen oder eine Software lokalisieren?

Das wäre natürlich etwas für uns gewesen, also habe ich in einer E–Mail brav erklärt, dass wir soeben ein Weblog gehackt haben (ja, das habe ich gesagt, eine Reaktion darauf gab es nicht), dies gerne zweisprachig betreiben würden und habe ich einen Kostenvoranschlag angefordert, zusammen mit der Frage, wie man das Übersetzen neuer Einträge möglichst automatisieren könnte, also per Wordpress–Plugin oder RSS–Feed. Nach einem kurzem E–Mail–Verkehr (zu dem wir leider trotz Anfrage keine ausdrückliche Erlaubnis zur Veröffentlichung erhalten haben), teilte mir die Mitarbeiterin, Frau G.*, den Preis von 29,– € pro Eintrag mit, sofern wir regelmäßig bloggen und »der jeweilige Textumfang in diese Mindestbestellwertkategorie fällt« (was immer das auch heißen mag). Die Übersetzung wäre hierbei von »einem Projektmanager, einen Fachübersetzer und einen fachkompetenten Lektor« angefertigt worden. Das wäre schon etwas teuer gewesen, zumal wir uns auch mit einer Maschinenübersetzung zufriedenengeben hätten. Außerdem wurde auf meine Fragen bezüglich der möglichst zeitnahen Übersetzung leider überhaupt nicht eingegangen.

Zusammenfassend können wir sagen, sehr geehrte Frau G.*, dass wir uns für ihre Bemühungen bedanken, aber, dass nachdem wir die Kontrolle über die gehackte Seite wieder abgegeben haben, leider nicht auf Ihr Angebot eingehen werden.

* Name von der Redaktion gekürzt